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Wellenrausch "... Da, wo der Himmel, endet mit Begrenzung, da, wo das Meer, die Linie zieht, der Blick ist weit, ohne Abgrenzung, und Himmel ist alles, was das Meer
sieht...
Mit dem Möwenschrei,
vermischt mit dem Wind,
wurde ich wach, nachdenklich, zufrieden,
der Wellenrausch war laut und wild,
zeigte die Kraft,
in die Felsen geschrieben...
Blumensprache...
Sag es mit den Blumen, sie sprechen ohne Sprache...
Verschenke die Blumen, das Lächeln bekommst Du gratis...
Mit Blumen erreichst Du schneller, was Du erreichen willst...
Das Herz ist offt, mit den Blumen verschenkt...
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Lebe seit 35 J. hier! Südländerin in der zweiten Heimat! Ein Leben mit Höhen und Tiefen, zwischen Menschen und Kulturen, Chaos und Harmonie, Krieg und Frieden, Leben und Tod, Vision und Realität, Melancholie, Sehnsucht und Suche...
Möwenschrei Der Möwenschrei,
vermischt mit dem Wind,
macht nachdenklich,
und doch, zufrieden,
wie lange war ich,
für so etwas blind,
und wie lange,
suchte ich,
nach Frieden???
...und hallo !!! Ich möchte meine Seiten anbieten zum Anschauen,
meine Artikel anbieten zum Lesen und zum Nachdenken...
Es ist der Spiegel meiner Gedanken, meiner Gefühle, meinem Dasein...
Alles ist entstanden aus Liebe zur Fotografie, aus Liebe zur Natur,
festgehaltenen Augenblicke, spontan eben,
so, wie ich es bin...
Hast Du Fragen? Kontakt über Kommentar! wenera3101.over-blog.com
"Kaffeeduft"...
Ich wusste es,
du warst da,
du warst in der Nähe,
schade, dass ich dich nicht sah,
aber, ich konnte
dich nicht sehen...
Die Hunde spürten auch,
sie waren sehr aufgeregt,
sie kannten deinen Hauch,
hatten ihn eingeprägt...
Ich habe dich gefragt,
bist du es, vielleicht?
Du hast nichts gesagt,
oder, doch:"Ja",
ganz leicht???
Dein Bild hab' ich angeschaut,
dein Bild hab' ich angesprochen,
Hunde haben gebellt, laut,
ich hab' starken Kaffee gerochen...
Den Kaffee, den du mochtest,
stark und schwarz und süß,
ohne Milch, wie du wolltest,
auf Mokka-Art,
mit schwarzem Guss...
Starker Duft in meiner Nase,
weckte Erinnerung an dich,
an das Gedicht,
"Mein Name ist Hase",
an deinen Schicksal,
ungern, erinnere mich...
Es weckt in mir Wehmut,
es weckt in mir, auch Wut,
Anstatt, hier zu sitzen,
musst durch deine,
einsame Welt flitzen...
[...]
"Der Vorhang in
Blau"...
Ein Blick nach oben,zeigt den Himmel,geschmückt mit Wolken in Weiss,der Vorhang in Blau,macht zum Trotzen,dem grauen Alltag Verweis...
Das Licht des Tages,
durchdringt die Ecken,
mit seinem warmen Strahl,
die Sonne lacht,
vergnüglich am Strecken,
glücklich, über seiner Wahl...
Wie leichte Feder,
am Himmel die Wolken,
strahlend weiss,
gleitend...
Machen dem Traum
eine Hoffnung,
mit vielen Wünschen,
begleitend...
Nur, noch, die Sehnsucht,
in ihrer Breite,
steigt hinauf, nach oben,
weckt die Träume,
zeigt die Weite
und lässt,
die Wünsche toben...
[...]
"Nasse Begrüßung"
Regen begrüßt mich,
mit seinem Schleier,
so fein und dicht,
undurchsichtig
für das Tageslicht...
Die Kühle steigt,
aus diesem Blick,
macht den Gedanken,
freien Lauf,
sie sind am Schwanken,
zwischen Traum
und Wirklichkeit...
Vor mir, der Regen,
hinter mir, die Sonne
und ich...
zwischen Traum
und Wirklichkeit...
Es plätschert
mit Vergnügen,
nasse Begrüßung,
als wache Berührung,
auf meinem
Dachfenster...
Die Spuren ähneln,
den Tränen
des Himmels...
Den Regen,
als Begrüßung,
kühl, plätschern,
höre ich laut,
auf meinem
Dachfenster...
Meine Gedanken,
leise,
sehnen sich
nach Sonne
und wandern,
zwischen Traum
[...]
"Weit, weit, zu weit"...
Ein Sonntag in der Ferne,
weit, weit, weit von dir,
verhindert nicht, dass ich mich sehne,
versperrt nicht, die Sehnsucht in mir...
Ein Traum in der Ferne,
zeigt mir, dass Glück ist aus,
es gibt keine rosa Sterne,
für sie ist die Liebe raus...
Ein Leben, weit von dir,
bringt viele Erinnerungen,
nicht nur, eine Sehnsucht in mir,
in meiner Seele, viele Entbehrungen...
Ein Sonntag in der Ferne,
wo die Welt auf dem Kopf steht,
schenkt mir keiner Sterne,
da für, ist es zu spät...
Es ist zu spät für die Sterne,
zu spät für das Leben zu zweit,
zu spät, zurück aus der Ferne,
der Weg zu dir ist weit, weit, zu weit...
Auch die Träume sind nicht mehr da,
der Himmel zu weit, nicht mehr nah,
die Sterne am Himmel,
sind verschwunden,
alles was bleibt, [...]
"Was möchtest Du
Wissen"..?
Ich bin eine Frau,eine Fremde für
Dich,eine fremde Frau,
bin auch für mich...
Ich suche mein Wesen,
mein verlorenes "Ich",
was bis jetzt gewesen,
vielleicht, auch Dich...
Es sind meine Träume,
die mir den Weg zeigen,
die Seele, die ich räume,
lässt mein Herz im Schweigen...
Die suche nach Dir,
mit Gedanken im Kreise,
die Sehnsucht in mir,
machen einsame Reise...
Was macht das Wissen,
wenn du schweigen musst,
mit schlechtem Gewissen,
mit Schmerzen in der Brust...
Ich bin ein Hauch,
von meinem Schatten, nebst,
auf dass, was ich brauch',
warte ich lange selbst...
Kannst du Gefühle bewegen,
in Wirklichkeit versetzen,
dein Herz aus Käfig erwägen,
ohne es zu verletzen???
Ich bin nur, eine Frau,
eine Fremde für dich,
ein Wesen in Grau,
bitte, vergiss mich...
[...]
"War es ein Versehen"..?
Für die Geschenke des Lebens,
danke ich dir,
die Stolpersteine im Leben,
verdanke ich dir,
für meine Tränen,
verzeihe ich mir,
die Lebenserfahrung,
gönne ich mir...
Das Vergessen trit nicht ein,
die Wunden brauchen Zeit,
es geht weiter, es muss sein,
nur der Weg ist ziemlich weit...
Vielleicht, war es Erfahrung wert,
mit dir, durch das Leben zu gehen,
vielleicht war es, doch verkehrt,
vielleicht nur, ein grosses Versehen???
Wofür soll ich dir, noch danken,
wo könnte ich den Frieden tanken,
warum kann ich nicht verdanken,
für mein Leben, noch am schwanken...
Deine Stolpersteine gabst du mir,
als solche, hast du sie vergessen,
sie störten und sie stören dir,
für mich sind sie
gut ermessen.. [...]
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