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Wellenrausch "... Da, wo der Himmel, endet mit Begrenzung, da, wo das Meer, die Linie zieht, der Blick ist weit, ohne Abgrenzung, und Himmel ist alles, was das Meer
sieht...
Mit dem Möwenschrei,
vermischt mit dem Wind,
wurde ich wach, nachdenklich, zufrieden,
der Wellenrausch war laut und wild,
zeigte die Kraft,
in die Felsen geschrieben...
Blumensprache...
Sag es mit den Blumen, sie sprechen ohne Sprache...
Verschenke die Blumen, das Lächeln bekommst Du gratis...
Mit Blumen erreichst Du schneller, was Du erreichen willst...
Das Herz ist offt, mit den Blumen verschenkt...
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Lebe seit 35 J. hier! Südländerin in der zweiten Heimat! Ein Leben mit Höhen und Tiefen, zwischen Menschen und Kulturen, Chaos und Harmonie, Krieg und Frieden, Leben und Tod, Vision und Realität, Melancholie, Sehnsucht und Suche...
Möwenschrei Der Möwenschrei,
vermischt mit dem Wind,
macht nachdenklich,
und doch, zufrieden,
wie lange war ich,
für so etwas blind,
und wie lange,
suchte ich,
nach Frieden???
...und hallo !!! Ich möchte meine Seiten anbieten zum Anschauen,
meine Artikel anbieten zum Lesen und zum Nachdenken...
Es ist der Spiegel meiner Gedanken, meiner Gefühle, meinem Dasein...
Alles ist entstanden aus Liebe zur Fotografie, aus Liebe zur Natur,
festgehaltenen Augenblicke, spontan eben,
so, wie ich es bin...
Hast Du Fragen? Kontakt über Kommentar! wenera3101.over-blog.com
U Morskoj Pjeni
Gledam na pucinu, pogled mi luta,
gledam sirinu, koja nema puta,
pogled se gubi u daljini,
ponovo zaustavlja na pucini...
Slusam galebove kako kricu,
misli se vracaju, na nasu pricu,
gledam u more kako pjeni,
i tu se gubi, moj pogled sneni...
U morskoj pjeni, ugledah tvoj lik,
iz mog se grla otegnu krik,
stopi se s morem i valovima,
ostade tako u mojim snovima...
Na pucinu gledam, o tebi sanjam,
od zalaska sunca, more gori,
iz mog srca, tebe sklanjam,
da me tuga manje mori...
Dok more pjeni, ja ga gledam,
valovi me ka sebi zovu,
stojim na zalu, jer se ne dam,
otpocecu pricu nov [...]
Nur eine Pusteblume
Ich stehe draussen,
bin raus aus dem Spiel,
ich habe verloren...
Von aussen beobachten,
ist schwierig, kostet viel,
fehlt mir die Kraft,
auch der Verstand...
Die Gefühle machen schlapp,
das Herz kämpft im Stand,
nichts ist im Lot
so wie es war,
das Spiel ist aus...
Ich bin draussen,
ich muss zugeben,
denn, ich habe verloren...
Bin Verliererin,
in der Liebe...
Festhalten, konnte ich nicht,
behalten, durfte ich nicht,
abgeben, wollte ich nicht...
Es löste sich auf,
im Wind,
mit dem Wind,
wie eine Pusteblume,
einfach so,
weg für immer...
In meiner Umarmung,
nur Luft,
in meiner Seele
letzter Schrei,
auf meinen Lippen
dein Name...
Und ich..?
Ich bin draussen,
ich habe verloren,
das Spiel ist aus...
Ich bin eine Verliererin...
[...]
"Traumreise"
Wie gerne möchte ich
den Frühling
mit allen Farben erleben
wie gerne möchte ich
Sehnsucht nach Dir
mit Schmetterlingen
im Bauch erbeeben...
Wie gerne würde ich
im Gras liegen
unbeschwert sein
mich glücklich fühlen
mit tausend Händen
die Welt berühren
ein Kind sein
als Kind spielen
unter dem Regenbogen
mich verlieren...
Wie gerne würde ich
nach Dir suchen
in Deiner Welt
leben und lachen
nur mit Dir
versuchen...
Wie gerne
diese Traumreise
würde ich buchen
und nur
nach Dir
SUCHEN.. [...]
Gedanken im Stand
Das Klopfen im Bauch
Signale der Angst
spüre ich in meinem Hals...
Das Gefühl der Ohnmacht
die Angst davor
machen innerlich Schlacht...
In der Brust Sprünge
das Herz will raus
verirrt sich im Gang...
Bleibt im Hals stecken
wehrt sich vom Verrecken
sucht den Ausgang...
Die Kehle schnürt sich
wird immer enger
die Luft zum Atmen, weg...
Die Lippen beben
die Worte schweben
unausgesprochen, vor Schreck...
Der Magen dreht sich
mit gemischten Gefühlen
sie haben keinen Verstand...
Ich bin dazwischen
innerlich am Wühlen
mit Gedanken im Stand.. [...]
Ein Käfig um mich
zwängt mich ein
ich muss herausaber, nicht hinein
doch, die Kraft
macht nicht mit
um mich zu befreien
bin nicht fit...
Der Kopf
der Körper
sind nicht Eins
das Leben
dass ich fühle
ist nicht meins
wem es gehört
weiss ich nicht
stehe im Dunkeln
suche das Licht...
Um mich herum
wird immer enger
Geduld, das Warten
werden länger
im Käfig der Gefühle
herrscht zur Zeit
für mich, unerträglich
"Ganze" Ewigkeit.. [...]
Beim laufen,
denken,
sich nach Wahrheit
verrenken,
unterwegs motzen,
dem Regen trotzen,
alles, an einemTag,
dem Maifeiertag...
In der Natur,
Verschmutzung pur,
Kopflos gefeiert,
das der Gehirn leiert,
die Umgebung
im Schmutz verlassen,
es ist nicht zu fassen...
Beim laufen, motzen,
es ist zum Ko..en,
wo leben wir heute,
was sind dass, für Leute,
liegt es an der Erziehung,
zur Natur,
ke [...]
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